Burnout: besser vorbeugen

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Burnout
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Einer Studie der Betriebskrankenkasse Pronova zufolge sieht Jeder zweite Beschäftigte in Deutschland für sich ein mäßiges bis hohes Burnout Risiko. Zunächst ist Burnout kein eindeutiger medizinischer Begriff. Erst ab 2022 nimmt die WHO in ihrem Klassifizierungssystem (ICD 11) Burnout als eigenständige Erkrankung auf. 

 

Ängste spielen bei Burnouts oft eine Rolle wie beispielsweise allgemein Existenzängste oder auch die konkrete Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes.

 

In der Anfangsphase ist das Syndrom gut behandelbar. In der späten Phase kann ein Burnout zu dem Verlust der Arbeitsfähigkeit führen. Eine rechtzeitige Vorsorge kann den Ausbruch verhindern und dem Betroffenen viel Leid, Zeit und auch Geld ersparen.

Was bei einer Diagnosen fast immer an erster Stelle steht ist das GEFÜHL DER ERSCHÖPFUNG.

Ein "Gefühl der Erschöpfung" ist zunächst unspezifisch und sollte von daher um einige Faktoren ergänzt werden. 

Indikatoren/Phasen

1. Hamsterrad

Zunächst dreht sich nach einer sehr aktiven Phase im Berufsleben der positive Stress in negativen Stress um. Man ist unkonzentriert und fühlt sich überfordert. Die Arbeit erscheint einem wie in einem Hamsterrad. Die angestrebten Ziele werden nicht mehr erreicht oder sie erscheinen einem zunehmend diffus.

2. Keine ausreichende Regeneration

Die Erholungsphasen sind zu kurz und/oder werden durch eine innere Anspannung begleitet. 

 

3. Schlafstörungen

Parallel tauchen fast immer Schlafstörungen auf. Das Grübeln vor dem Einschlafen oder Durchschlafstörungen bzw. das morgendliche Früherwachen inklusive Grübeln sind typisch.

4. Leistungsabfall

Das Leistungsniveau am Arbeitsplatz -und auch im privaten Bereich- sinkt. Die daraus resultierende Nicht-Anerkennung der Kollegen und Vorgesetzten oder auch die des Partners wirken wie "Brandbeschleuniger". Ein Teufelskreis entsteht. Der Betroffene fühlt sich zunehmend frustriert.

5. Sozialverhalten ändert sich

Ein kritischer Punkt ist das geänderte soziale Verhalten. Dies kann von ungewohnter Gleichgültigkeit oder Abgestumpftheit hin bis zu leichter Reizbarkeit oder Aggressionen führen.

Wie kann eine Hypnosetherapie helfen, einem Burnout vorzubeugen?

Die Hypnose ist ein direkter und effektiver Weg zum Unterbewusstsein. Zum einen kann die Hypnose helfen, Entspannung und Regeneration zu finden.

 

Ein wichtiger Punkt ist die Möglichkeit, unbewältigte Konflikte zu verarbeiten. Hierzu ein klassisches Beispiel: Hat der Betroffene früher in der Kindheit unter einem dominanten Elternteil gelitten und ist sein Vorgesetzter dominant, dann kann es sein, dass dieses negative Gefühl bei der Arbeit reaktiviert wird. Hier kann die Hypnosetherapie gezielt helfen, den aufgestauten Konflikt zu lösen. Der Vorgesetzte wird durch die Hypnose nicht weniger dominant aber der Betroffene wird zukünftig deutlich weniger unter seinem Vorgesetzten leiden.

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